Spende von der PSD Bank Nürnberg

Schon seit mehreren Jahren unterstützt die PSD Bank Nürnberg den Krisendienst Mittelfranken.

Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt die PSD Bank Nürnberg vor allem das Projekt „Bedrohungsmanagement“. Dieses hat zum Ziel, bedrohliches Verhalten einzudämmen und Gewalttaten zu verhindern. Dafür bildet der Krisendienst sogenannte Erstbewerter aus: Sie lernen, kritische Situationen und potenzielle Täter einzuschätzen. So können sie unterscheiden, ob es sich um einen spontanen Wutausbruch oder um eine lang aufgebaute, „kalte“ Aggression handelt. In 80 Prozent der Fälle könne die Gefahr mit einer Täteransprache durch den Erstbewerter entschärft werden. Für schwere Hochrisikofälle steht beim Krisendienst ein Kernteam bereit. Insgesamt 15 Einrichtungen beteiligen sich bereits am Netzwerk des Bedrohungsmanagements, darunter Schulen, Frauenhäuser und das Jugendamt. Die symbolische Spendenübergabe fand am Dienstag, den 19. März 2019, in der PSD Bank Zentrale in Nürnberg statt. Ralf Bohnert, Leiter des Krisendienstes Mittelfranken, und Prof. Dr. Christina Zitzmann, Beiratsmitglied des Krisendienstes, nahmen den Scheck von Johann Büchler, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Nürnberg, und Karin Stemmert, Vorstandssekretariat der PSD Bank Nürnberg, entgegen. „Der Krisendienst Mittelfranken leistet wertvolle Arbeit in der Region. Wir freuen uns, dieses wichtige Engagement zu unterstützen“, erklärt Johann Büchler.

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